SIMLENA
SONGTEXTE
(Auszüge)
Insta
Wir sind gefangen zwischen echt und inszeniert,
zwischen dem, was wir fühlen und was online passiert.
Ein paar Bilder, die glänzen, doch keins davon wirkt echt,
was dahinter passiert, bleibt oft unentdeckt.
Doch je länger man schaut, desto mehr wird es schwer,
sich selbst noch zu mögen – man vergleicht sich zu sehr.
Jeder Feed setzt die Latte ein Stück höher,
und du fühlst dich zu wenig, und die Zweifel werden größer.
Wir zeigen, was gut läuft, und verstecken den Rest,
ein Lächeln im Feed, das sich gut posten lässt.
Ein paar schöne Momente, gut sortiert im Feed,
doch das Leben dahinter sieht man irgendwie nie.
Filter drauf, noch ´n Swipe, alles glänzt im perfekten Light.
Alles echt – zumindest hier, komm schon her, verlier dich in mir.
Insta, oh Insta, alles glänzt, doch nichts ist klar.
Insta, wir lieben Insta, sag mir was ist wirklich wahr?
Wenn es knallt, wenn es kracht, wenn es manchmal eskaliert,
ist das echter als alles, was dein Feed dir inszeniert.
Nur glatt und perfekt macht dich irgendwann krank,
denn ein bisschen Gegenwind hält dich im Gleichgewicht, im Gang.
Kein Leben ohne Kratzer, ohne Zweifel, ohne Druck,
doch genau das macht dich echt – und nicht ein schöner Look.
Ecken, Kanten, genau das macht uns real (engl. ausgesprochen)
kein makelloser Feed und kein glänzendes Profil.
Denn nur Sonne jeden Tag macht dich auf Dauer nicht stark,
erst der Regen lässt dich aufblüh´n, erst der Wind macht dich hart.
Kein Reifen im Glanz, kein Halt ohne Fall,
du wirst stärker im Sturm, nicht im goldenen Saal.
Filter drauf, noch ´n Swipe, alles glänzt im perfekten Light.
Alles echt – zumindest hier, komm schon her, verlier dich in mir.
Insta, oh Insta, alles glänzt, doch nichts ist klar.
Insta, wir lieben Insta, sag mir was ist wirklich wahr?
Spieglein, Spieglein an der Wand?
Wer ist die Schönste im ganzen Land?
Doch echte Schönheit bleibt nicht stehn
Die kannst du fühlen, nicht nur sehn.
Insta, oh Insta, du bist ein Teil von meiner Welt.
Insta, wir lieben Insta, doch ich weiß jetzt, was wirklich zählt.
Lauf endlich los
Connecten, steppen, posten, das meeting ist schon safe,
switchen, hustlen, closen, das Modul ist im Update.
Die nächste big convention, 100 k sind im System,
Social media, facebook, insta, das alles ist bequem.
Alle reden, alle triggern, im Network registriert,
die community wird bigger, neue people akquiriert.
Was ist Geld, Geld, Geld?
Was ist money, money, money?
Geht es um Geld, Geld, Geld.?
Geht es um money, money, money?
Geht es dir nur um Geld?
Was ist dein Ziel und dein Traum?
Anerkennung, Familie,
Leidenschaft braucht auch Raum!
Manchmal zeigt sich der Weg erst wenn man ihn schon geht.
Worauf wartest du noch?
Geh und lauf endlich los!
Krass und krank läuft die Maschine, crazy geil nice Profite,
Jeden Tag to do´s Routine, jagen weiter die Rendite.
Volumen, drawdown wie Raketen, Zahlen schießen durch den Raum.
Online, offline, Investoren, alle glauben an den Traum.
Webinar und Inspiration, Bitcoin, Dollar sind am Start,
Sign up zur world domination, doch wieviel davon ist wahr?
Was ist Geld, Geld, Geld?
Was ist money, money, money?
Geht es um Geld, Geld, Geld.?
Geht es um money, money, money?
Geht es dir nur um Geld?
Was ist dein Ziel und dein Traum?
Anerkennung, Familie,
Leidenschaft braucht auch Raum!
Manchmal zeigt sich der Weg
erst wenn man ihn schon geht.
Worauf wartest du noch?
Geh und lauf endlich los!
Alles wird gut
Dein Kalender ist voll, doch dein Akku längst leer
Jeder will was von dir, doch du fühlst nichts mehr
Smile in den Spiegel, doch der Blick ist dir fremd
Hast verlernt, wer du bist, weil die Zeit dich verdrängt
Immer weiter, immer höher, immer schneller im Kreis
Je mehr du erreichst, desto dünner das Eis
Nachts liegst du wach, Gedanken dreh´n Pirouetten
Du musst funktionieren - Du willst einfach nur retten
Dich selbst aus dem Strudel, doch du sinkst tiefer ein
Alle sagen “Bleib stark” – doch wie soll das noch sein?
Du hörst deine Stimme - kaum noch durch den Lärm
Hast dich selbst im Druck der Erwartung entfernt
Dein Kopf ist zu voll und du siehst nicht mehr klar
Alles laut, alles schnell, doch du fühlst dich nicht da
Du rennst durch den Tag, aber kommst nirgends an
Fragst, wann hört das auf, wann fängt´s wieder an?
- HALT doch - mal an für nen Moment und
FRAG dich mal, ob - du dich selber noch kennst?
- ATME tief ein, hör in dich hinein
FÜHL was du tust, und alles wird gut.
Deadlines wie Schatten, die dir folgen im Takt
Jeder Schritt durch den Alltag fühlt sich an wie ein Kampf
Kein Platz für ‘ne Pause, kein Raum für ein ICH
Hast dich selbst schon verloren, doch du findest dich nicht
“Du schaffst das schon” hast du oft schon gehört
Doch was bringt dir Erfolg, wenn er dich langsam zerstört?
Dein Herz schlägt schneller, doch du fühlst keinen Beat
Nur ein Echo von dem, was mal Leidenschaft hieß
Vielleicht musst du fall’n, um wieder lernen zu steh’n
Vielleicht muss du geh’n, um dich wiederzuseh’n
Atme tief ein, lass die Angst jetzt vergeh´n.
Und fühl wie die Winde die Dunkelheit verweh´n.
Dein Kopf ist noch voll, doch du siehst langsam klar
Alles laut, alles schnell – doch du bist wieder da
Du gehst deinen Weg, auch wenn keiner ihn kennt
Nun ist der Moment, wo dein Leben beginnt.
- HALT doch - mal an für nen Moment und
FRAG dich mal, ob - du dich selber noch kennst?
- ATME tief ein, hör in dich hinein
FÜHL was du tust, und alles wird gut.
- HALT doch - mal an und atme ruhig ein.
Hör in dich hinein, nimm dir die Zeit.
- SPÜR wie - ganz leis das Leben dir zeigt,
du fühlst, was zählt und was nicht.
Der wertvollste Mensch in deinem Leben bist du,
also hör auf dein Herz und alles - wird - gut.
Komm heb mit ab
Was ist das nur für ´ne Stimme, die ich in mir hör?
Die mir sagt, ich sei noch lang nicht so wie sich´s gehört.
Die jeden Fehler tausendfach noch dreht
Bis sich am Ende gar nichts mehr bewegt
Die lauten Zweifel übertönen das Gefühl
Und ich frag mich langsam selbst, was ich eigentlich will
Ich halt das nicht mehr länger mit mir aus
Ich muss hier weg, ich will hier raus.
Komm heb mit aaaab, aaaab!
Flieg einfach loooos, loooos!
Du darfst an dich glaub´n, dir selber vertrau´n,
Lass alles los, was dich unten hält, komm heb mit ab.
Ich hab mich viel zu oft selber klein gemacht
Hab mehr an andre als an mich gedacht
Hab mich verbogen, bis nichts mehr übrigblieb
Und nicht gemerkt, wie sehr ich mich verließ
Doch jede Grenze, die ich heute selber zieh
Ist Schritt für Schritt und Stück für Stück zurück zu mir
Und jedes „Nein“, das ich jetzt wirklich mein
Lässt mich endlich wieder bei mir selber sein.
Komm heb mit aaaab, aaaab!
Flieg einfach loooos, loooos!
Du darfst an dich glaub´n, dir selber vertrau´n,
Lass alles los, was dich unten hält, komm heb mit ab.
Manchmal bin ich müde, doch ich geb nicht auf
Lern mir zu vertrau’n, auch wenn ich zweifel drauf
Vielleicht beginnt genau hier mein Weg
Weil ich mich selbst zum ersten Mal versteh
Komm heb mit aaaab, aaaab!
Flieg einfach loooos, loooos!
Du darfst an dich glaub´n, dir selber vertrau´n,
Lass alles los, was dich unten hält, komm heb mit ab.
One-night-stand
Es ist Samstagabend, ich zieh durch die Stadt.
Früher war´n wir oft gemeinsam da.
Ich irre umher, ohne Sinn, ohne Ziel.
Ach wenn ich nur wüsst, wo ich hinlaufen will.
Auf einmal da weiss ich, ich muss da jetzt rein.
Denn da ham´n wir getanzt vor ner Ewigkeit.
Und alles sieht aus wie vor 20 Jahrn,
Und viele Augen schaun mich fragend an:
Wahre Liebe gibt´s nicht nur im Disneyland.
Manchmal fängt sie an mit ´nem One-Night-Stand.
Nur ein Wort, schnell gesagt und doch keinem fremd,
Eine Nacht kann mehr sein als ein One-Night-Stand.
Dort vorn an der Bar steht´n Typ wie´n Bär.
Und die Zeit hält an, scheint einfach stillzusteh’n.
Ganz allein mit nem Drink holt die Nacht mich hierher,
Und ich seh uns noch tanzen, als wär nichts gescheh´n.
Und die andern um mich werden langsam ganz leis,
Denn die Bilder von damals zieh´n an mir vorbei.
Mein Herz schlägt so schnell, ich fühl es wieder gescheh´n,
Als würd die Zeit stillsteh´n im Wiederseh´n.
Wahre Liebe gibt´s nicht nur im Disneyland.
Manchmal fängt sie an mit ´nem One-Night-Stand.
Nur ein Wort, schnell gesagt und doch keinem fremd,
Eine Nacht kann mehr sein als ein One-Night-Stand.
Alles ist fern und doch wieder nah
Als wärst du noch hier, als wär alles noch da
One one, nur ein one-night-stand,
Aha, nur ein one-night-stand
Nur ein one one, nur ein one-night-stand.
Es war nicht nur ein one-night-stand
Wahre Liebe gibt´s nicht nur im Disneyland.
Manchmal fängt sie an mit ´nem One-Night-Stand.
Ich seh uns wieder tanzen, als wär’s nie vorbei
Und plötzlich wird aus damals wieder wir zwei.
Was wäre wenn
Was wäre, wenn wir einfach jetzt geh’n
Was wäre, wenn wir das Rad neu dreh’n
Was wäre, wenn es heute beginnt
Was wäre, wenn jetzt alles gewinnt
Sind wir am Ziel uns’res Lebens oder warten wir drauf?
Dreh’n uns täglich nur im Kreis, finden keinen Ausweg raus.
Reden immer nur von später, der Moment zieht vorbei
Und wir fragen uns am Ende, warum sind wir nicht frei?
Und morgens wach ich auf, doch nichts hat sich gedreht
Tief in mir hör ich die Stimme: „Du musst jetzt endlich geh’n“
Was wäre, wenn wir einfach jetzt geh’n
Was wäre, wenn wir das Rad neu dreh’n
Was wäre, wenn es heute beginnt
Was wäre, wenn jetzt alles gewinnt
Ich wollt immer alles richtig, nie zu viel und nie zu laut
Hab mich selbst dabei verloren, viel zu oft zurückgeschaut
Denn das größte Stück vom Kuchen passt in einen Mund nicht rein
Und am Ende geht nicht alles in ein einziges Leben rein
Ich halt mich zu lange auf und wart auf irgendwann
Hör die Stimme in mir sagen: Wenn nicht jetzt, wann dann?
Was wäre, wenn wir einfach jetzt geh’n
Was wäre, wenn wir das Rad neu dreh’n
Was wäre, wenn es heute beginnt
Was wäre, wenn jetzt alles gewinnt
Was wäre, wenn das ganze Leben nur aus Träumen würd´ besteh´n?
Würd´ ich meine Augen öffnen, nur die guten Dinge seh´n?
Doch warum mach ich nicht schon heute was ich am liebsten mag
Hey warum morgen nur nicht heute, heute ist ein guter Tag!
Was wäre, wenn wir einfach jetzt geh’n
Was wäre, wenn wir das Rad neu dreh’n
Was wäre, wenn es heute beginnt
Was wäre, wenn jetzt alles gewinnt
Welt aus!
Viele Menschen, sie kommen in dein Leben und sie gehn
Wieder fort, so schnell, manchmal kann man´s kaum verstehn.
Doch von den vielen sind einige gekommen um zu bleib´n
Sind wir zusammen, ist keiner mehr allein!
Welt aus! Wir sind alle gut drauf, machen Mukke ganz
laut, leben in unserer eigenen Welt, blenden
aus, was uns davon abhält, was uns wirklich
gefällt, seid ihr alle bereit?
Na na na na na na na na… (Mitsingteil)
Ich hab schon viele - Menschen, kommen sehn und wieder gehn.
Den einen werd ich wiedersehn, den andern lass ich lieber gehn.
Und mit euch die ihr heut hier seid feiern wir bis morgen früh.
Es geht schon los, dafür brauchen wir nicht viel!
Welt aus! Wir sind alle gut drauf, machen Mukke ganz
laut, leben in unserer eigenen Welt, blenden
aus, was uns davon abhält, was uns wirklich
gefällt, seid ihr alle bereit?
Na na na na na na na na… (Mitsingteil)
Welt aus! Wir sind alle gut drauf, machen Mukke ganz
laut, leben in unserer eigenen Welt, blenden
aus, was uns davon abhält, was uns wirklich
gefällt, seid ihr alle bereit?
Na na na na na na na na… (Mitsingteil)
Welt aus!
WER
Man sieht oft, was jemand denkt, wenn sich sein Blick auf dich lenkt,
Vieles steht in seinem Gesicht, ob er´s will oder nicht.
Manche wirken stark und schlau, doch man kennt sie nicht genau.
Nach außen haben sie´s geschafft, doch innen fehlt ihnen die Kraft.
Wer ist noch da, wenn niemand zu dir hält? Ja und
Wer macht dein Leben mehr wert als nur Geld?
Wer bleibt bestehn in deiner Welt, wenn alles fällt?
Wer bleibt, wenn alle gehn? Auf wen kannst du zähl´n?
Ist er glücklich nur mit Geld, ist es das, was für ihn zählt,
Gucci, Prada und Lacoste, kauft er bald auch noch n Schloss?
Was er hat, ist nie genug, nach außen wirkt er stark und klug,
doch so manche schöne Welt, dann am Ende nicht mehr hält.
Wer ist noch da, wenn niemand zu dir hält? Ja und
Wer macht dein Leben mehr wert als nur Geld?
Wer bleibt bestehn in deiner Welt, wenn alles fällt?
Wer bleibt, wenn alle gehn? Auf wen kannst du zähl´n?
Er ist wie Feuer, das ohne Flamme verbrennt,
Ist wie ein Tropfen, der in der Sonne versengt,
Sag ist er glücklich, so ganz allein?
Lebt er zufrieden, in seiner Welt aus Schein?
Wer ist noch da, wenn niemand zu dir hält? Ja und
Wer macht dein Leben mehr wert als nur Geld?
Wer bleibt bestehn in deiner Welt, wenn alles fällt?
Wer den Sinn des Lebens kennt, der findet was ihn hält!
Herzschlag
Ich lauf und lauf, lauf vor dir weg! Es hat kein´ Zweck, ich komm nicht vom Fleck!
Ich lauf und lauf, wo soll ich hin? Egal wie schnell, es macht kein´ Sinn!
Und immer jag ich Schatten im Licht und ich frag mich, ob du mich siehst?
Und immer lässt du mich einfach wieder nicht los und wirst wieder groß.
Egal wie schnell ich lauf, du holst mich wieder auf!
Egal wohin ich geh, es tut wieder weh, wenn ich dich seh´!
Egal wie laut ich schrei, du lässt mich nie ganz frei,
und du lachst mich aus, wohin ich auch lauf, bist du
…wie ein Herzschlag in mir!
Ich lauf und lauf, lauf vor dir her. Du kommst immer näher, es ist so schwer!
Ich renn und renn, dass ich ja nichts verpenn, egal wie lang, ich komm nicht voran!
Und immer denk ich: Haltet mich doch mal an, weil ich nicht mehr kann.
Doch du bist wie ein Magnet, der mit starker Kraft mich abzieht vom Weg.
Egal wie schnell ich lauf, du holst mich wieder auf!
Egal wohin ich geh, es tut wieder weh, wenn ich dich seh´!
Egal wie laut ich schrei, du lässt mich nie ganz frei,
und du lachst mich aus, wohin ich auch lauf, bist du
…wie ein Herzschlag in mir!
Mein Körper will nicht auf mich hör´n. Ich habe die Kontrolle verlor´n.
Ich fühl mich leer und wie gelähmt, als hätt´ die Angst mich längst gezähmt.
Doch tief in mir drin, hör´ ich eine Stimme, die an mich glaubt, sie ruft mich ganz laut:
Komm und lauf!
Gib nicht auf!
Bleib nicht steh´n!
Ich zeig dir wie´s geht.
Egal wie schnell ich lauf, du holst mich nicht mehr auf!
Egal wohin ich geh, es tut nicht mehr weh, wenn ich dich seh´!
Egal wie laut ich schrei, du lässt mich wieder frei,
und ich lach dich aus, wohin ich auch lauf, bist du…
Egal wie schnell ich lauf, du holst mich nicht mehr auf!
Egal wohin ich geh, es tut nicht mehr weh, wenn ich dich seh´!
Egal wie laut ich schrei, du lässt mich wieder frei,
und ich lach dich aus, wohin ich auch lauf, bist du
…kein Herzschlag in mir!
Leuchtturm
Fühl nur Leere in mir, wenn ich aufwach,
dann rinnen Tränen aus meinen Augen,
sie gehorchen mir nicht, bleiben nicht steh´n.
Der Strom der glitzernden Perlen wird breiter,
kann nicht aufhör´n, es geht immer weiter,
Bin im Nebel verlor´n und kann nichts sehn.
Aus Tränen ward ein großes Meer,
Das feste Land fehlt mir so sehr.
Wo ist mein Leuchtturm? Mein Leuchtturm.
Der Nebel raubt mir meine Sicht.
ich bin in Seenot, seh kein Licht.
Ich brauch den Leuchtturm, den Leuchtturm.
Der Tag erwacht, ich schau in die Ferne,
Hoch am Himmel da leuchten die Sterne.
Doch es tut so weh, allein auf hoher See.
Der Mond verblasst, mit ihm meine Träume,
Allein zu schwimmen macht keine Freude.
Wenn ich kein Leuchtturm seh´, werd´ ich untergeh´n.
Aus Tränen ward ein großes Meer,
Das feste Land fehlt mir so sehr.
Wo ist mein Leuchtturm? Mein Leuchtturm.
Der Nebel raubt mir meine Sicht.
ich bin in Seenot, seh´ kein Licht.
Ich brauch den Leuchtturm, den Leuchtturm.
Langsam mache ich die Augen zu
Ich will einfach nur meine Ruh.
Ein Hauch von Licht, streift mein Gesicht.
Was kann das sein?
Ich spür den Wind, auch wenn ich nichts sehe.
Und plötzlich fühl ich etwas wie Nähe
die mir leise zeigt, ich geh hier nicht allein.
Ein kleiner Funke in mir beginnt zu glühen,
trägt mich ein Stück, lässt mich nach vorn sehen,
und ich merk, dass ich dem Licht entgegen geh.
Aus Tränen ward ein großes Meer,
Doch ich treib nicht mehr ziellos umher.
Da ist mein Leuchtturm! Mein Leuchtturm.
Kein Nebel raubt mir mehr die Sicht.
ich war in Seenot, jetzt trag ich Licht.
Ich hab mein Leuchtturm, mein Leuchtturm, mein Leuchtturm.
1, 2, 3 und 4
Kannst du dort den Himmel seh´n,
das alte grau in grau.
Geht die Sonne Hand in Hand
mit dem Mond, dann wird er blau.
Geht der Blick nach irgendwo
Richtung Meer, wird er schwer.
Sehnsucht nach Unendlichkeit,
schreit nach mehr, immer mehr!
1, 2, 3 und 4,
Jeden Tag das gleiche Spiel
Nine to five und 24/7
und abends sind wir immer noch hier.
Die Uhr tickt weiter, wann schlägt´s 13?
Warum fühl ich mich allein?
Vielleicht gibt mir ein neuer Tag
das Gefühl wieder da zu sein?!
Wollten nach den Sternen greifen,
höher, hoch hinaus.
War´n geblendet von dem Schein
zu schnell war unser Lauf.
Schickten ein Gebet zum Himmel,
keiner konnt es hör´n.
Wir erheben uns´re Stimmen,
werden wir nie verlier´n!
1, 2, 3 und 4,
Jeden Tag das gleiche Spiel
Nine to five und 24/7
und abends sind wir immer noch hier.
Die Uhr tickt weiter, wann schlägt´s 13?
Warum fühl ich mich allein?
Vielleicht gibt mir ein neuer Tag
das Gefühl wieder da zu sein?!
Welche Werte sind uns wichtig?
Toleranz und Dankbarkeit.
Geben wir die Werte weiter?
Nehmen wir uns dafür Zeit?
Aufmerksam begeistert lieben!
Wer hat das denn heut noch drauf?
Sollten wir das wieder üben?
Sonst nimmt das Schicksal seinen Lauf!
1, 2, 3 und 4,
Jeden Tag ein neues Spiel.
Nine to five und 24/7
Deine Werte zählen viel.
Die Uhr tickt weiter, auch bis 13
Bin ich wirklich noch allein?
Heut gibt mir ein neuer Tag
das Gefühl wieder da zu sein!
Sag mir hey
Wir sind immer hochgeflogen, weit nach vorne, hoch hinaus,
kaum begonnen, schon gewonnen, kaum gestartet, schon Applaus.
Ein Tornado, dieser Sog, der uns nach oben zieht und zog,
Wie lange noch?!
Sag mir hey, wo geht es hin?
Sag mir hey, schneller als Wind?
Sag mir hey, ohne Fahrschein?
Kann das sein?
Sag mir hey, wo geht es hin?
Sag mir hey, schneller als Wind?
Sag mir hey, ohne Fahrschein?
Kann das sein?
Morgens müd nach langer Nacht, wiedermal kein Auge zugemacht,
Das Gedankenkarussell, halt es an, es fliegt zu schnell!
Ich ruf Stopp, es hört nicht zu, lässt mir wieder keine Ruh!
Ich will hier raus!
Viel zu schnell und hoch hinaus, hört der Weg auf einmal auf!
Und du fragst, wo ist der Sinn?
Wo willst du hin?
Sag mir hey, wo geht es hin?
Sag mir hey, ich such den Sinn.
Sag mir hey, ohne Fahrschein?
Kann das sein?
Sag mir hey, halt mal an,
Sag mir hey, ich fang neu an,
Sag mir hey, fühl mich frei.
Ich bin bereit!
Du hast gesagt
Ich laufe stundenlang alleine, ohne Plan und ohne Ziel.
Ich spüre kaum noch meine Beine, alle Gedanken sind bei dir.
Wie ferngesteuert folgt mein Körper jedem Signal das kommt von dir.
Ich kann mich wieder nicht dagegen wehren…
Du hast gesagt, du willst mich sehn, aber ich seh´ dich nicht,
ich hab´ keinen Empfang.
Du hast gesagt, du willst mich hörn, aber es klingelt nicht,
und wenn, gehst du nicht ran.
Meine Gefühle geh´n ins Leere, schon viel zu lang gehst du nicht ran…
Du hast gesagt, du willst mich spür´n, doch ich fühl dich nicht,
es kommt nichts bei mir an!
Ich schau mir jeden Tag dein Bild an, du bist so nah und doch so weit.
Das Bild bleibt stumm, kann nichts erwidern, wir sind alleine, nicht zu zweit.
Ich will nicht schreiben, ich will reden, will dich spüren nah bei mir,
denn Berührung kann ein Bild nicht geben…
Zwischen uns ein kaltes Leuchten, das uns näherbringt und trennt.
Jede Nachricht, die wir senden, macht uns fremder, als man denkt.
Lass das Licht zwischen uns verschwinden, nur für einen Augenblick.
Wenn wir uns im Dunkeln finden, kommen echte Gefühle zurück.
Du hast gesagt, du willst mich sehn, dann steh vor mir,
kein Funk mehr zwischen uns.
Du hast gesagt, du willst mich hörn, sag´s direkt zu mir,
bleib bei mir für ne Stund.
Meine Gefühle finden Wege, wenn wir uns wirklich wiedersehn.
Du hast gesagt, du willst mich spür´n, komm berühre mich,
denn dann kommt alles an!